Kürbissuppe

Herbstzeit ist Suppenzeit! Jetzt bietet uns der Supermarkt eine Auswahl an leckerem Gemüse, das wunderbar als Suppe funktioniert: Karotten, Kartoffeln, Rote Beete und Kürbis. Nach einem langen Herbstspaziergang, bei dem die Hände einfrieren und die Nase rot wird, ist eine Suppe zum Aufwärmen was richtig feines. Und das Tolle ist, dass sie meistens für 2-3 Tage reicht und immer wieder aufgewärmt werden kann. Suppe ist also nicht nur lecker und gesund, sondern auch ein erschwingliches Gericht, dass uns nicht mit einem leeren Geldbeutel zurück lässt. Also, raus gehen, dass wunderbare Herbstwetter genießen und dann den Abend mit einer leckeren Kürbissuppe ausklingen lassen….

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Ihr braucht:

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 2 Karotten
  • 1 Apfel, z.B. Elstar
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Stange Lauch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (etwa einen halben Daumen groß)
  • 4 EL Rapsöl
  • 1 EL Weißweinessig
  • 2 TL Kokosblütensirup
  • 1 TL Kumin
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz und Pfeffer zum Würzen
  • Kürbiskerne

Zuerst das Gemüse vorbereiten: Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne herauskratzen. Dann in grobe Stücke teilen und beiseite stellen. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Den Apfel entkernen und würfeln. Die Zwiebel schälen, den Lauch längs halbieren und waschen. Beides in kleine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und zum pressen bereit legen. Den Ingwer schälen. Dafür benutzt ihr am besten einen Teelöffel – mit der Löffelseite lässt sich die dünne Schale vom Ingwer ganz einfach abkratzen. So geht nicht so viel essbarer Ingwer verloren.

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In einem großen Topf das Öl erhitzen, dann die Zwiebeln, den Lauch und den gepressten Knoblauch darin andünsten. Eine Weile glasig werden lassen, dann den Kokosblütensirup hinzu geben und karamellisieren. Anschließend mit dem Essig ablöschen. Nun den Ingwer und die Karottenscheiben in den Topf geben und anbraten, bis sie duften. Dann den Apfel und die Kürbisstücke dazu geben, kurz anbraten und anschließend mit Wasser aufgießen, so dass das ganze Gemüse mit Flüssigkeit bedeckt ist.

Jetzt heißt es abwarten und köcheln lassen – etwa 30 Minuten. Ist der Kürbis schön weich und zerfällt er langsam im Topf, könnt ihr den Stabmixer anschmeißen und die Suppe pürieren. Bei bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Nun das Ganze mit den Gewürzen abschmecken und weitere 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Nebenbei eine beschichtet Pfanne heiß werden lassen und dir Kürbiskerne ohne Öl darin rösten, bis sie anfangen zu knacken. Zum Servieren über die Suppe streuen. Dazu schmeckt frisches Weißbrot.

 

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